Jahre Erfahrung in der Industriefiltration

Ingenieurbüro für Wasserfiltration
Planung, Installation und Wartung von Filtersystemen für die Schwerindustrie – mit vollständiger ESG-Dokumentation und behördlicher Konformität.
Jahre Erfahrung in der Industriefiltration
zertifizierte Anlagen im Hamburger Hafen
WHG-konforme Inbetriebnahmen
Tonnen Schadstofffracht pro Jahr vermieden
Konkrete Ergebnisse für Ihren Betrieb
Unsere Filteranlagen erfüllen die Grenzwerte des Wasserhaushaltsgesetzes und der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Prüfprotokolle und behördliche Dokumentation sind im Lieferumfang enthalten.
Compliance ohne MehraufwandDurch optimierte Membranfiltration und intelligente Steuerung reduzieren Sie Chemikalienverbrauch, Energieeinsatz und Schlammvolumen. Die Amortisation liegt typischerweise unter 18 Monaten.
Nachhaltig wirtschaftlichAutomatische Erfassung von Wasserentnahme, Abwassermenge und Schadstofffracht. Die Daten sind direkt in Ihre ESG-Software integrierbar und entsprechen den Anforderungen der EU-Taxonomie.
Transparente NachhaltigkeitsbilanzRegelmäßige Inspektion und Austausch von Membranen, Aktivkohle und Dichtungen verhindern Produktionsausfälle. Unser Wartungsplan ist auf Ihre Anlagengröße und Branche abgestimmt.
Maximale AnlagenverfügbarkeitWir dimensionieren Filteranlagen exakt nach Ihrem Abwasseranfall und Schadstoffprofil. Die Auslegung erfolgt mit CFD-Simulation und langjährigen Betriebsdaten aus der Industrie.
Präzision statt PauschalangebotVon der Antragstellung bis zur Abnahme unterstützen wir Sie im Dialog mit der Wasserbehörde. Unser Team kennt die Anforderungen der Bezirke Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Schnellere Verfahren, weniger BürokratieIngenieurtechnisch geprüfte Systeme für die Abwasserfiltration nach WHG und EU-Wasserrahmenrichtlinie. Jede Anlage wird auf Ihre Produktionsparameter ausgelegt.
Ultrafiltrations- und Umkehrosmoseanlagen für die Rückgewinnung von Betriebswasser in der Metallverarbeitung und Chemie. Trenngrenzen bis 0,01 µm.
Reduziert Frischwasserbezug um bis zu 70 %Auslegung und Nachrüstung von Auffangwannen, Leckageerkennung und Notabsperrungen gemäß §62 WHG. Inklusive Prüfprotokoll für die zuständige Behörde.
Rechtssichere Dokumentation für den AnlagenbetreiberKontinuierliche Messung von pH-Wert, Leitfähigkeit, CSB und Schwermetallen. Datenaufbereitung für das betriebliche Umweltmanagement und ESG-Reporting.
Echtzeit-Warnung bei GrenzwertüberschreitungPräventive Inspektion und Austausch von Membranen, Aktivkohle und Dichtungen nach Herstellervorgabe. Wartungsverträge mit festen Intervallen und 24h-Notdienst.
Minimiert Produktionsausfälle und behördliche AuflagenErfassung und Visualisierung von Wasserentnahme, Abwassermenge und Schadstofffracht. Schnittstelle zu gängigen Umweltmanagementsystemen (z. B. SAP EHS).
Erfüllt die Berichtspflichten der EU-TaxonomieHydraulische Berechnung und Anpassung von Filtergeschwindigkeit, Rückspülintervallen und Chemikalieneinsatz. Ziel: Senkung der Betriebskosten bei gleichbleibender Reinigungsleistung.
Amortisation meist innerhalb von 18 MonatenUnsere Kunden aus der Schwerindustrie und Chemie setzen auf WHG-konforme Filtration, nachweisbare ESG-Kennzahlen und langfristige Anlagensicherheit.
Antworten zu WHG-Konformität, Wartung und ESG-Reporting für industrielle Filteranlagen.
Das WHG gilt für alle Anlagen, die wassergefährdende Stoffe behandeln, umsetzen oder lagern. In der industriellen Wasserfiltration betrifft das insbesondere Membranfilter, Aktivkohlefilter und Sandfilter, wenn sie Abwässer aus der Produktion reinigen. Die Anlage muss so ausgelegt sein, dass sie die Grenzwerte der jeweiligen Einleitungsverordnung einhält.
Die Wartungsintervalle hängen von der Filterart und der Schadstofffracht ab. Für Membranfilter empfehlen wir alle 3 Monate eine Inspektion der Druckdifferenz und eine chemische Reinigung. Aktivkohlefilter müssen je nach Beladung alle 6 bis 12 Monate getauscht werden. Die Wartung ist zu dokumentieren, da die Behörde diese Nachweise bei einer Prüfung verlangt.
Die EU-Taxonomie verlangt Angaben zur Wasserentnahme, zur Abwassermenge und zur Schadstofffracht. Konkret sind die Parameter CSB (chemischer Sauerstoffbedarf), AOX (adsorbierbare organische Halogene) und die Schwermetallkonzentration zu melden. Unsere Filteranlagen liefern diese Daten automatisiert über eine Schnittstelle an Ihr ERP-System.
Die Kosten variieren stark je nach Branche und Abwasservolumen. Für einen mittelständischen Betrieb der Metallverarbeitung liegen die Investitionskosten für eine Membranfiltration inklusive Installation zwischen 80.000 und 150.000 Euro. Die laufenden Betriebskosten betragen etwa 15.000 bis 25.000 Euro pro Jahr. Wir erstellen ein individuelles Angebot nach einer Vor-Ort-Analyse.
Die Planungsphase dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen, die Installation selbst 2 bis 3 Wochen. Hinzu kommt die Einfahrphase von etwa einer Woche, in der wir die Anlage auf die spezifischen Abwasserparameter Ihres Betriebs kalibrieren. Während der Installation ist eine Unterbrechung der Produktion von maximal 5 Tagen nötig.
Ja, wir stellen mobile Container-Filteranlagen für Baustellen, Havariefälle oder saisonale Spitzenbelastungen zur Verfügung. Die Anlagen sind innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit und decken Durchflussmengen von 10 bis 100 m³ pro Stunde ab. Die Miete erfolgt auf Wochen- oder Monatsbasis inklusive Wartung und Überwachung.