Industrielle Wasserfilteranlage in einem Hamburger Betrieb

Ingenieurbüro für Wasserfiltration

Industrielle Wasseraufbereitung nach WHG und EU-Wasserrahmenrichtlinie

Planung, Installation und Wartung von Filtersystemen für die Schwerindustrie – mit vollständiger ESG-Dokumentation und behördlicher Konformität.

12+

Jahre Erfahrung in der Industriefiltration

47

zertifizierte Anlagen im Hamburger Hafen

100%

WHG-konforme Inbetriebnahmen

3.200

Tonnen Schadstofffracht pro Jahr vermieden

Konkrete Ergebnisse für Ihren Betrieb

Wertschöpfung durch WHG-konforme Wasserfiltration

Rechtssicherheit nach WHG und EU-WRRL

Unsere Filteranlagen erfüllen die Grenzwerte des Wasserhaushaltsgesetzes und der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Prüfprotokolle und behördliche Dokumentation sind im Lieferumfang enthalten.

Compliance ohne Mehraufwand
Senkung der Betriebskosten um bis zu 30 %

Durch optimierte Membranfiltration und intelligente Steuerung reduzieren Sie Chemikalienverbrauch, Energieeinsatz und Schlammvolumen. Die Amortisation liegt typischerweise unter 18 Monaten.

Nachhaltig wirtschaftlich
ESG-Reporting mit validen Wasserkennzahlen

Automatische Erfassung von Wasserentnahme, Abwassermenge und Schadstofffracht. Die Daten sind direkt in Ihre ESG-Software integrierbar und entsprechen den Anforderungen der EU-Taxonomie.

Transparente Nachhaltigkeitsbilanz
Präventive Wartung für kritische Infrastruktur

Regelmäßige Inspektion und Austausch von Membranen, Aktivkohle und Dichtungen verhindern Produktionsausfälle. Unser Wartungsplan ist auf Ihre Anlagengröße und Branche abgestimmt.

Maximale Anlagenverfügbarkeit
Ingenieurtechnische Planung nach DIN 19643

Wir dimensionieren Filteranlagen exakt nach Ihrem Abwasseranfall und Schadstoffprofil. Die Auslegung erfolgt mit CFD-Simulation und langjährigen Betriebsdaten aus der Industrie.

Präzision statt Pauschalangebot
Behördliche Genehmigungsbegleitung

Von der Antragstellung bis zur Abnahme unterstützen wir Sie im Dialog mit der Wasserbehörde. Unser Team kennt die Anforderungen der Bezirke Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Schnellere Verfahren, weniger Bürokratie

Technische Filterlösungen für die Industrie

Ingenieurtechnisch geprüfte Systeme für die Abwasserfiltration nach WHG und EU-Wasserrahmenrichtlinie. Jede Anlage wird auf Ihre Produktionsparameter ausgelegt.

Membranfiltration für Prozesswasser

Ultrafiltrations- und Umkehrosmoseanlagen für die Rückgewinnung von Betriebswasser in der Metallverarbeitung und Chemie. Trenngrenzen bis 0,01 µm.

Reduziert Frischwasserbezug um bis zu 70 %

WHG-konforme Rückhalteeinrichtungen

Auslegung und Nachrüstung von Auffangwannen, Leckageerkennung und Notabsperrungen gemäß §62 WHG. Inklusive Prüfprotokoll für die zuständige Behörde.

Rechtssichere Dokumentation für den Anlagenbetreiber

Online-Überwachung der Abwasserparameter

Kontinuierliche Messung von pH-Wert, Leitfähigkeit, CSB und Schwermetallen. Datenaufbereitung für das betriebliche Umweltmanagement und ESG-Reporting.

Echtzeit-Warnung bei Grenzwertüberschreitung

Wartung und Instandhaltung von Filteranlagen

Präventive Inspektion und Austausch von Membranen, Aktivkohle und Dichtungen nach Herstellervorgabe. Wartungsverträge mit festen Intervallen und 24h-Notdienst.

Minimiert Produktionsausfälle und behördliche Auflagen

ESG-Datenplattform für Wasserströme

Erfassung und Visualisierung von Wasserentnahme, Abwassermenge und Schadstofffracht. Schnittstelle zu gängigen Umweltmanagementsystemen (z. B. SAP EHS).

Erfüllt die Berichtspflichten der EU-Taxonomie

Anlagenoptimierung für bestehende Systeme

Hydraulische Berechnung und Anpassung von Filtergeschwindigkeit, Rückspülintervallen und Chemikalieneinsatz. Ziel: Senkung der Betriebskosten bei gleichbleibender Reinigungsleistung.

Amortisation meist innerhalb von 18 Monaten

Vertrauen in industrielle Wassertechnik

Unsere Kunden aus der Schwerindustrie und Chemie setzen auf WHG-konforme Filtration, nachweisbare ESG-Kennzahlen und langfristige Anlagensicherheit.

„Seit der Umstellung auf die Membranfiltration von e.i.e.m. liegen unsere Abwasserwerte konstant unter den WHG-Grenzwerten. Die Dokumentation für die Bezirksbehörde ist jetzt lückenlos.“
Denis Förster Leiter Umwelttechnik, Norddeutsche Chemie GmbH
„Die Wartungsintervalle wurden auf Basis unserer Produktionsdaten optimiert – seitdem keine ungeplanten Stillstände mehr. Das ESG-Reporting profitiert von den messbaren Wasser-KPIs.“
Frida Wiegand B.Eng. Betriebsingenieurin, Hamburger Hafen Umschlag AG
„Wir haben drei Anlagenstandorte nach WHG auditieren lassen. e.i.e.m. hat die Filtertechnik so angepasst, dass wir die EU-Wasserrahmenrichtlinie ohne Zusatzinvestitionen erfüllen.“
Hanni Stephan Geschäftsführer, Metallverarbeitung Nord GmbH
„Die Zusammenarbeit bei der ESG-Datenerfassung war präzise. Innerhalb von drei Monaten hatten wir eine vollständige Wasserbilanz für das Rating – inklusive Prognose für 2025.“
Thekla Kuhn Nachhaltigkeitsmanagerin, Chemiepark Brunsbüttel
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WHG-Konformität unserer Filteranlagen
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Industriekunden mit laufendem Wartungsvertrag
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Durchschnittliche Lebensdauer unserer Membranfilter
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Behandeltes Abwasser pro Jahr (alle Standorte)

Häufig gestellte Fragen zur Wasserfiltration

Antworten zu WHG-Konformität, Wartung und ESG-Reporting für industrielle Filteranlagen.

Welche Filteranlagen fallen unter das Wasserhaushaltsgesetz (WHG)?

Das WHG gilt für alle Anlagen, die wassergefährdende Stoffe behandeln, umsetzen oder lagern. In der industriellen Wasserfiltration betrifft das insbesondere Membranfilter, Aktivkohlefilter und Sandfilter, wenn sie Abwässer aus der Produktion reinigen. Die Anlage muss so ausgelegt sein, dass sie die Grenzwerte der jeweiligen Einleitungsverordnung einhält.

Wie oft müssen Filteranlagen gewartet werden, um die Compliance zu sichern?

Die Wartungsintervalle hängen von der Filterart und der Schadstofffracht ab. Für Membranfilter empfehlen wir alle 3 Monate eine Inspektion der Druckdifferenz und eine chemische Reinigung. Aktivkohlefilter müssen je nach Beladung alle 6 bis 12 Monate getauscht werden. Die Wartung ist zu dokumentieren, da die Behörde diese Nachweise bei einer Prüfung verlangt.

Welche Kennzahlen sind für das ESG-Reporting relevant?

Die EU-Taxonomie verlangt Angaben zur Wasserentnahme, zur Abwassermenge und zur Schadstofffracht. Konkret sind die Parameter CSB (chemischer Sauerstoffbedarf), AOX (adsorbierbare organische Halogene) und die Schwermetallkonzentration zu melden. Unsere Filteranlagen liefern diese Daten automatisiert über eine Schnittstelle an Ihr ERP-System.

Was kostet die Umstellung auf eine WHG-konforme Filteranlage?

Die Kosten variieren stark je nach Branche und Abwasservolumen. Für einen mittelständischen Betrieb der Metallverarbeitung liegen die Investitionskosten für eine Membranfiltration inklusive Installation zwischen 80.000 und 150.000 Euro. Die laufenden Betriebskosten betragen etwa 15.000 bis 25.000 Euro pro Jahr. Wir erstellen ein individuelles Angebot nach einer Vor-Ort-Analyse.

Wie lange dauert die Installation einer neuen Filteranlage?

Die Planungsphase dauert in der Regel 4 bis 6 Wochen, die Installation selbst 2 bis 3 Wochen. Hinzu kommt die Einfahrphase von etwa einer Woche, in der wir die Anlage auf die spezifischen Abwasserparameter Ihres Betriebs kalibrieren. Während der Installation ist eine Unterbrechung der Produktion von maximal 5 Tagen nötig.

Bieten Sie auch eine mobile Filterlösung für temporäre Einsätze an?

Ja, wir stellen mobile Container-Filteranlagen für Baustellen, Havariefälle oder saisonale Spitzenbelastungen zur Verfügung. Die Anlagen sind innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit und decken Durchflussmengen von 10 bis 100 m³ pro Stunde ab. Die Miete erfolgt auf Wochen- oder Monatsbasis inklusive Wartung und Überwachung.

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